Trends, Chancen und Lösungen für die Entscheider in der Automobilindustrie
Erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Besserung sind klar erkennbar – auch und gerade in der Automobilindustrie. Deshalb gilt es, bestehende Chancen jetzt zu ergreifen. Die Agenda für profitables Wachstum lässt sich auf einige wenige Handlungsfelder verdichten: die Mobilitätsbedürfnisse der Kunden erfüllen, die Wachstumsmärkte zum Kerngeschäft machen, die Marktchancen in den Volumenmärkten Europa und Nordamerika besser nutzen, weitere Effizienzpotenziale in den Produktkosten heben und die Faszination von Automobilen – gerade auch bei der jüngeren Zielgruppe - immer wieder neu entfachen.
Mit dem automotivemanager I/2010, dem Branchenmagazin für die Automobilindustrie, erhalten Hersteller, Zulieferer und Händler exklusive Informationen zu Trends, Chancen und Lösungen für ihre tägliche Arbeit und ihre strategischen Entscheidungen. Das Spektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab – Kunde, F&E, Einkauf und Zulieferer, Produktion, Vertrieb sowie Services.
- OEMs und Zulieferer müssen den steigenden Mobilitätsbedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden. Die Oliver Wyman-Studie „Elektromobilität 2025“ zeigt, dass Elektrofahrzeuge nicht die alleinige Antwort auf diese Mobilitätsbedürfnisse sein können. Lesen Sie mehr im Leitartikel „Elektromobilität: Powerplay um Gewinnzonen und nachhaltigen Kundenzugang“.
- Zulieferexperte Dr. Jan Dannenberg kommentiert im Beitrag „Die Marke ist tot – es lebe die Marke!“ die jüngst sich häufenden Rückrufaktionen, die das Image traditionsreicher Autohersteller beschädigen, und benennt die Anforderungen an ein erfolgreiches Markenmanagement.
- Wie man den „geographic footprint“ gewinnbringend für das gesamte Unternehmen einsetzen kann, erläutern unsere Produktionsexperten, unter ihnen Ron Harbour, im Beitrag „Produktion in Hochlohnländern“.
- Frank-Peter Arndt, BMW-Produktionsvorstand, spricht im Interview „Überraschende Lösungen“ über die Chancen einer Kleinwagenproduktion am Standort Deutschland.
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