
Christian
Zürich
Christian hat einen Master in Law, Business and Economics der Universität of Base und der Georgetown University. Er ist Berater im Bereich Financial Services.
Von außen betrachtet, erscheinen alle Beratungen gleich: helle Köpfe, lange Arbeitszeiten, interessante und herausfordernde Themen. Darum waren bei meiner Entscheidung für eine Beratung meine zukünftigen Kollegen entscheidend. Während meiner Interviews bei Oliver Wyman war ich besonders beeindruckt von der entspannten Atmosphäre. Obwohl ich eine Reihe typischer beratungsähnlicher Fallstudien lösen musste, merkte ich, dass Oliver Wyman im Bewerbungsprozess besonderen Wert darauf legt, dass es zwischenmenschlich passt. Jetzt, da ich selbst Kandidaten interviewe, kann ich bestätigen, dass meine ersten Eindrücke des Bewerbungsprozesses nicht richtiger hätten sein können und ich genieße es immer noch sehr, hier zu arbeiten.
Vor zwei Jahren war Zürich eins der kleinsten Büros von Oliver Wyman. In der Zwischenzeit sind wir sehr schnell gewachsen. Wir haben zahlreiche neue Berater eingestellt – es sind aber auch eine Reihe alter Mitarbeiter nach Zürich gewechselt. Neben den offensichtlichen Vorteilen, die Zürich bietet (angenehme Steuersätze, Zürichsee, Berge usw.), haben wir intern unser Büro vorangetrieben. Vor drei Jahren haben ein Kollege und ich z.B. das OW Skiwochenende initiiert. Diese Veranstaltung ist inzwischen eine Institution mit 50-60 Teilnehmern jedes Jahr geworden. Obwohl die Organisation eines solchen Events neben der regulären Projektarbeit sehr zeitaufwändig und herausfordernd ist, sind wir beide sehr glücklich, etwas zur positiven Kultur der Firma und vor allem des Züricher Büros beizutragen. Es ist wunderbar, diese glücklichen Skifahrer außerhalb des Büros zu sehen, oder während der Sommerveranstaltungen und wöchentlichen Happy Hours.
An der Uni habe ich viel Tennis gespielt. Als ich anfing, bei Oliver Wyman zu arbeiten, war es ziemlich hart für mich, kaum noch Möglichkeiten zu haben, regelmäßig Tennis zu spielen. Ich war auch frustriert, mein eigentliches Level nicht mehr halten zu können. In der Zwischenzeit habe ich aber gelernt, Spiele mehr zu genießen statt nur durchzukämpfen und meine knappe Zeit auf dem Tennisplatz dafür zu nutzen, Energie zu tanken und mich geistig abzulenken.

