Wachstumsstrategie und Unternehmensportfolio

Positionierungs- und Umsetzungsstrategien

Unser Strategieansatz hat sich in der Praxis als sehr erfolgreich bewährt, außerordentliche Werte zu generieren.

• Positionierungsstrategien bestimmen den optimalen Mix der
   Geschäftsaktivitäten, typischerweise indem wir das gegenwärtige
   Geschäft analyisieren und die attraktivsten neuen Geschäftsfelder
   unserer Kunden identifizieren
• Umsetzungsstrategien befassen sich eingehend mit den Möglichkeiten
   zur Verbesserung der Performance der gewählten Geschäftsfelder

Die zukünftige Agenda aufzeigen

Maßgebliche strategische Entscheidungen, die das zukünftige Handlungsprogramm vorgeben und Werte schaffen, werden – oder sollten – durch den CEO getroffen werden.

Dazu muss der CEO permanent sein Team herausfordern, das Beste aus dem bestehenden Geschäftsportfolio herauszuholen und in die Geschäftsfelder zu investieren, die zukünftig Wert generieren können. Das klingt simpel, aber unsere Erfahrungen zeigen, dass nur sehr wenige Unternehmen ein tief greifendes Verständnis ihrer strategischen Möglichkeiten und einen angemessenen Entscheidungsprozess aufweisen.

Unsere Antworten darauf:

• Definition der richtigen Strategieeinheiten, die sich aus dem Pool
   ihrer bisherigen und zukünftigen Geschäftsaktivitäten speisen
• Verständnis der vorhandenen Muster in der Kunden- und
   Marktentwicklung, das zur Antizipation und Vorhersage zukünftiger
   Wachstumsmöglichkeiten dient
• Aufstellen eines gemeinsamen, faktenbasierten Verständnisses der
   möglichen strategischen Alternativen, um die nötige 
   Entscheidungsfähigkeit zu erlangen. Dies ermöglicht dem CEO
   und seinem Team, eine klare Sicht auf den zukünftigen Weg zum Erfolg.

Traditionelle Denkweisen über Portfolios haben ihren Wert verloren, da sie zu einer nach innen gerichteten Problemlösung verleiten. Sie betrachten ihre Produkte und Dienstleistungen, Kostensenkungen oder die Synergiehebung zwischen bereits vorhandenen Geschäftsfeldern. Diese Denkweise basiert hauptsächlich auf rückwärtsgerichteten Performancemaßen aus der Buchführung.

Wir sind der Ansicht, dass strategische Entscheidungen, die zukünftiges Wachstum und Wertschaffung erzielen sollen, Erfolg versprechender sind. Das sind die relevanten Strategieeinheiten. Und Strategieeinheiten beginnen immer bei beim Kunden. Ein Business Design ist mehr als ein Wertversprechen, ein Gewinnmodell oder ein Wettbewerbsvorteil. Ein Business Design ist der Plan, der die DNA eines Unternehmens entlang mehrerer eng verbundener strategischer Dimensionen festlegt: die Auswahl der Kunden, das Angebot an die Kunden und die Bezahlung dafür, der Umfang der Tätigkeiten, die Stellhebel zur Kontrolle des Gewinns und die Organisationsstruktur zur Erfüllung der Aufträge. Erfolgreiche Unternehmen sind durch sich gegenseitig verstärkende Ausprägungen aller sechs Dimensionen gekennzeichnet.

Wir beginnen die Aufstellung der strategischen Agenda mit einem „Business Design Audit“. Dieser Prozess untersucht alle strategischen Entscheidungen und Erfolgstreiber innerhalb des Unternehmens im Detail, um Abweichungen von den Zielvorgaben zu identifizieren. Führungskräfte können erkennen, wie viele Business Designs sie aktuell betreiben, welche außerhalb des Plans liegen (mithilfe von Executional-Strategien zur Verbesserung der Performance) und welche am Ende ihres Lebenszyklus stehen und ersetzt werden sollten (durch Positional-Strategien zur Veränderung des Geschäftsfeldportfolios).



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